
Salomon Ludwig Steinheim-Institut
UniversityEssen, Germany
Research output, citation impact, and the most-cited recent papers from Salomon Ludwig Steinheim-Institut (Germany). Aggregated across the NobleBlocks index of 300M+ scholarly works.
Top-cited papers from Salomon Ludwig Steinheim-Institut
cke in die Praxis der Annotation ausgewhlter Objekttypen (Text, Bild, Video) gegeben. Mit der DARIAH-DE Annotation Sandbox wird ein neuer Service vorgestellt, der das Tool Annotator.js mit dem TextGrid/DARIAH
A close look at the PostgreSQL database, including programming interfaces and using it for WWW applications
A single abstract from the DHd-2020 Book of Abstracts.
Making annotations accessible online (annotator.js, hypothes.is) enables us to create a network of interoperability, connecting content from different websites and data repositories as well as combining different data formats such as images and full-text files.
EPIDAT, the research platform for Jewish epigraphy, deals with Jewish epigraphy in all its aspects. This article describes the on-going project and datadriven development, since the year 2002, which resulted in a wide range of access options to the epigraphic records. Later on, the solid data basis hosted by EPIDAT enabled cooperation across disciplines (linguistics, art history, monument science, cultural heritage agencies) and other epigraphic projects. Interoperability is essential for epigraphy, but needs reliable ontologies and cooperation over several projects and beyond disciplines.
DARIAH-DE Geo-Browser und DARIAH-DE Datasheet Editor werden als Werkzeuge zur Visualisierung und Erstellung von Raum-Zeit-Visualisierungen und -Analysen vorgestellt.
Die für die Geisteswissenschaften auch quantitativ relevanten, verteilten digitalen Repositorien bieten zumeist (nur) Digitalisate (Handschriften, Archivmaterialien, Bücher, Periodika) in der Form von gescannten Seitenabbildern (Images), die nicht standardisiert auf Webseiten präsentiert werden. Generische Werkzeuge der manuellen Web-Annotation unterstützen den geisteswissenschaftlichen Forschungsprozess und die strukturierte Erschließung dieser Quellen, an die wiederum computergestützte Such-, Auswertungs- und Visualisierungsverfahren anknüpfen können.
Abstract The paper presents the Text+ Registry as a central system to describe and catalogue different kinds of resources. Using the example of editions and edition projects, desiderata and challenges regarding their discoverability are outlined, and the data model to cater for the wide range of different types of editions is described. With its overarching and flexible approach, the Text+ Registry is a versatile and flexible technical component, designed for future expansion and broad connectivity.
Abstract The Worms cemetery is a treasure trove of medieval and early modern Ashkenazic epigraphical, spiritual and material culture. The oldest Jewish burial place of Europe contains more than 1,400 tombstones dating from the eleventh to the seventeenth centuries. Having published epigraphical documentations of several large cemeteries, the Salomon Ludwig Steinheim-Institut, University of Duisburg-Essen is working on a full documentation of Worms. This article highlights an unknown aspect of this hallowed lieu de mémoire : the artwork to be discovered on the medieval stones, here the lily and fleur-de-lys as symbols and ornaments of the thirteenth century.
A single abstract from the DHd-2016 Book of Abstracts.
Die Präsentation gibt einen Einblick in die praktische Anwendung von Wikis im Steinheim-Institut u.a. als Redaktionssystem oder Quellenarchiv im Intranet sowie online als Zeitschriften-Repositorium und als Institutshomepage. Doch Wikis sind nicht nur kollaborative Content-Management-Systeme. So akzentuiert die Darstellung auch die Eigenschaft von Mediawiki als pragmatisch nutzbare, strukturierte Datenbasis, illustriert am Beispiel der Web-App »Orte jüdischer Geschichte«, deren Inhalte durch Skripte, APIs, georeferenzierte Artikel und das Kategoriensystem der Wikipedia aggregiert werden.
Jüdische Friedhöfe werden für die Ewigkeit angelegt und sind bedeutende Zeugnisse jüdischer Geschichte, Kultur und Religion in Deutschland. In Schleswig-Holstein existieren heute 22 solcher Friedhöfe, deren historische Entwicklung, Erhaltungszustand und gesellschaftliche Bedeutung bislang nur unzureichend erforscht wurden. Der Beitrag nimmt erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme vor und beleuchtet zentrale Herausforderungen sowie Perspektiven für den zukünftigen Umgang mit den ›Guten Orten‹. Drei Hauptaspekte stehen dabei im Fokus: (1) Die Rolle der Friedhöfe als Orte des Gedenkens für die jüdische Gemeinschaft und die nichtjüdische Mehrheitsgesellschaft, (2) die Dringlichkeit eines nachhaltigen Erhaltungskonzepts angesichts unzureichender Pflegepauschalen und fortbestehender antisemitischer Bedrohungen sowie (3) die Notwendigkeit einer systematischen wissenschaftlichen Dokumentation, umfassenden Erforschung sowie verstärkten Einbindung in die Bildungs- und Vermittlungsarbeit. Das kürzlich realisierte Informationstafel-Projekt ›Steinerne Zeugen‹ in Schleswig-Holstein zeigt das wachsende öffentliche Interesse an diesem kostbaren kulturellen Erbe. Der Beitrag plädiert für eine integrative Strategie, die Denkmalschutz, Forschung und Erinnerungskultur verbindet, um jüdische Friedhöfe als lebendige Orte jüdischer Geschichte und Gegenwart dauerhaft zu bewahren.
A single abstract from the DHd-2019 Book of Abstracts.
Potenzial der Georeferenzierung für die historische Forschung am Beispiel der »Bibliografie deutsch-jüdische Geschichte Nordrhein-Westfalen« sowie der mobilen Web-App »Orte jüdischer Geschichte«. (Poster zur DHd 2014)
Das zur DHd2018 eingereichte Poster »Annotationen anhand der Gemeinsamen Normdatei aus einer anwendungsorientierten Perspektive historischer Forschung« beschreibt im Zusammenhang des Projekts »Posener Heimat in der Literatur und Publizistik deutscher Juden 1918-1938« die Annotation mittels der Gemeinsamen Normdatei (GND), dafür entwickelte Tools, den Nutzen und Mehrwert der Teilnahme an der aus dem Umfeld der Wikipedia heraus entstandenden dezentralen Recherche-Infrastruktur, das Weiterentwicklungspotenzial aus Praxisperspektive und auch die Notwendigkeit und Möglichkeit des schreibenden Zugriffs von ProjektmitarbeiterInnen auf die Normdatei.
Der Datensatz dokumentiert Schändungen jüdischer Friedhöfe in Deutschland von 1945-2025. Enthält Infos zu Ort, Zeitpunkt, Art der Schändung, Kontext, ideologischen Hinweisen und Quellen. Erstellt im Projekt Net Olam.
Article Intertextuality, Transtextuality, and Rewriting in the Jewish, Christian and Islamic Literary and Legal Traditions: Editorial was published on September 1, 2024 in the journal Asiatische Studien - Études Asiatiques (volume 78, issue 3).
Der an der DHd 2026 in Wien gegebene Workshop bot eine praktische Einführung in die KI-gestützte semantische Anreicherung von digitalen Editionen in Form von simplen RDF-Triples mit dem Ziel der methodischen Sensibilisierung in einem experimentellen Lab-Setting. Anhand eines Anwendungsfalls aus dem Vorhaben “Imagines Nummorum” und der gegebenen Kontextinformationen wareb die Teilnehmenden eingeladen, auf der Basis zur Verfügung gestellter Datensätze aus verschiedenen Briefeditionen ihre eigenen Triples mit semantischen Informationen zu generieren. Es Bestand die Möglichkeit auch eigene Daten (vorzugsweise Volltexte aus digitalen Briefeditionen, die aufgrund ihrer Struktur und Länge (Tokens) für die Zwecke kontrollierbar sind) mitzubringen, um auf diesen zu arbeiten.Das Workshop-Szenario mit seinem vorbereiteten technologischen Rahmen und den vorbereiteten Datensätzen erlaubte durch parallele Arbeitsgruppen eine experimentelle, vergleichende Herangehensweise hinsichtlich der variierenden Gestaltung von Prompts, der Leistungsfähigkeit unterschiedlicher Sprachmodelle und der Wirksamkeit strukturierter semantischer Informationen gegenüber einfachem plaintext bzw. direkter KI-Anfrage.Den Teilnehmenden wurde auf Grundlage von zwei vorbereiteten Jupyter-Notebooks der Zugang zu verschiedenen LLMs ermöglicht.Ausgehend von den verschiedenen zu erwartenden Erfahrungen und Ergebnissen der verschiedenen Teilnehmenden beschäftigten wir uns in der gemeinsamen Diskussion mit Fragestellungen wie: Welche Modelle liefern die zuverlässigsten Ergebnisse? Wann ist ein Ergebnis “sinnvoll” bzw. “zufriedenstellend”? Beeinflusst die Eingabesprache die Qualität, und falls ja, welche ist optimal? Ist eine spezifische Anpassung der Prompts für jedes LLM erforderlich? Worin liegt der Mehrwert durch die Benutzung eines Wissensgraphen? Welche Verarbeitungsdauer ist zu erwarten, gemessen am Umfang der analysierten Textmenge? Welche Kosten und welcher Energieverbrauch entstehen? Wie gut könnte man das Ganze noch in 5 / 10 Jahren benutzen? Die den Workshop begleitende Präsentation wird hier zur Verfügung gestellt.
Die Task Area Editionen des NFDI-Konsortiums Text+ möchte einen Einblick in ihre laufenden Arbeiten geben. In diesem Kontext werden verschiedene Dimensionen von 'Offenheit' (digitaler) Editionen thematisiert und exemplarisch Maßnahmen zur FAIRification von Editionen vorgestellt. Ein Beitrag zur 9. Tagung des Verbands "Digital Humanities im deutschsprachigen Raum" - DHd 2023 Open Humanities Open Culture.
Der Datensatz dokumentiert Schändungen jüdischer Friedhöfe in Deutschland von 1945-2025. Enthält Infos zu Ort, Zeitpunkt, Art der Schändung, Kontext, ideologischen Hinweisen und Quellen. Erstellt im Projekt Net Olam.